
Französisch
Ibrahima Traoré am MT
Am 14. Februar stattete der momentan leider noch verletzte FCA-Spieler Ibrahima Traoré den Klassen 10b und 10c des MTG einen Besuch ab. Der in einem Vorort von Paris aufgewachsene Sohn libanesischer und guineischer Einwanderer stand den Schülern auf Französisch Rede und Antwort. Es ging dabei um seine Familie, seinen Werdegang als Fußballer und auch über allgemeine Themen wie soziale Netzwerke, Klischees über Deutschland und Frankreich oder auch die Eigenheiten der Augsburger. Ibrahima zeigte sich während der gesamten Gesprächsrunde locker und entspannt und ermutigte die Schüler auch dann zum Sprechen, wenn ihre Schüchternheit stärker zu sein schien. Am Ende seines Besuchs durften die Autogramme natürlich auch nicht fehlen.
Wolfgang Eitel

Foto: Johannes Ammon
Alle Fotos im Online-MeTeOR
Le MTG à Paris – Une semaine inoubliable
Im vergangenen Schuljahr hatte der Leistungskurs Französisch K12 das Glück, an dem fächerübergreifenden Projekt Classes Musée internationales in Paris teilzunehmen. Dieses Vorhaben wurde vom Institut Français de Munich und dem Bayerischen Kultusministerium ermöglicht. Während eines knapp einwöchigen Parisaufenthalts hatten die Schüler Gelegenheit, sowohl die Hauptstadt Frankreichs kennen zu lernen, als auch in der Cité des Sciences et de l´Industrie themenbezogen zu arbeiten. Bei der Cité handelt es sich um ein naturwissenschaftliches Museums- und Forschungszentrum, das besonders auf die anschauliche Vermittlung von Themen wie z.B. Gentechnik ausgerichtet ist. Daher fand das Projekt auch in Verbindung mit dem Fach Biologie statt.
Die folgenden Tagebucheinträge des Kurses geben einen Überblick über alle Aspekte einer unvergesslichen Woche.
Sonntag, der 29.03.09
Die Reise beginnt! Es ist ein großer Tag für den Französisch- LK! Obwohl alle sehr müde sind (wir sind um 05.30 Uhr aufgestanden), ist die Freude darüber, dass wir eine Woche in Paris verbringen werden und die Tatsache, dass unsere zwei Wochen Osterferien verlängert werden, umso größer. Also fahren wir mit dem TGV um 06.57 Uhr. Im Zug sind die Hauptaktivitäten: essen, lachen, schlafen, essen, Musik hören, die Landschaft betrachten, essen,... Nach sechs Stunden Zugfahrt kommen wir endlich in Paris an! Paris- die Stadt der Liebe! Nachdem wir unsere Koffer in die Zimmer unseres Hotels gebracht haben, machen wir einen Spaziergang auf dem Flohmarkt. Anschließend statten wir dem Louvre einen Besuch ab- was wohl eher heißt, dass zwei Schülerinnen in dieses berühmte Museum hineingehen und die anderen gehen einen Kaffee trinken. Um ungefähr 7 Uhr, nach einer sehr langen Reise, finden wir endlich ein Restaurant das uns gefällt und in welchen man sehr gut (und sehr billig!!!) isst. Mit einem total vollen (aber glücklichen) Bauch kehrt ein Teil unserer Gruppe in das Hotel zurück und der Rest besucht das Moulin Rouge (eine seeeeehr interessante Erfahrung, vor allem für unsere Lehrer!)
Montag, der 30. März 2009
Nach dem Frühstück stiegen wir auf den Butte de Montmartre. Dort besichtigten wir Sacré-Cœur und genossen den unglaublichen Ausblick über Paris.
Danach hatten wir die Ehre das Viertel Montmartre mit seinen Künstlern und Bohemien ein wenig näher kennen zu lernen. Nach diesem Vergnügen ging es weiter zur Besichtigung von Notre-Dame, in deren Nähe wir auch zu Mittag aßen.
Schließlich bekamen wir einen Eindruck von Saint-Germain-des-Prés, das sich neben der berühmten Kirche befindet. Aber in der Nähe dieses Viertels befindet sich auch der Invalidendom mit dem Grab von Napoleon Bonaparte.
Da wir nach diesem Tag alle ziemlich geschafft waren, verbrachten wir etwas Zeit im Jardin du Luxembourg, um uns auszuruhen. Natürlich haben wir unsere Tour quer durch Paris mit der Besichtigung des Eiffelturms gebührend ausklingen lassen.

Dienstag, der 1. April 2009
Wie immer begann der Morgen ziemlich chaotisch. Während unsere Lehrer ohne Eile ihr Frühstück bei Mc Donalds genossen, wollten wir uns ein typisches französisches Essen gönnen- also ein Baguette oder ein Croissant. Bei der Cité des Sciences angekommen, trafen wir auf die anderen Gruppen, die aus Starnberg und dem Aostatal kamen. Um diese kennen zu lernen, musste sich jede Gruppe vorstellen. Die Präsentation der Italiener war zweifellos die lustigste, da diese ein Französisch benutzten, das eher Italienisch war. Nach einer Animation über die Biometrie und einer Ausstellung über den Menschen und seine Gene, trafen wir einen Experten der Gebärdensprache. Er war selbst taubstumm und so lernten wir, wie man sich ohne Worte sondern mit Gesten ausdrückt. Danach hatten wir noch etwas Zeit, um den Gehörlosen mit Hilfe eines Dolmetschers Fragen zu stellen. Jedem von uns hat dieser Einblick in die Welt der Taubstummen gefallen. Nach diesem anstrengendem Tag haben wir im Viertel Montmartre zu Abend gegessen. Später im Hotel fiel uns ein, dass es absolut notwendig ist einen Aprilscherz für unseren Lieblingslehrer Hr.Eitel vorzubereiten. Kreativ wie wir sind, hatten wir natürlich viele Ideen, aber letztendlich haben wir uns entschieden eine Party, auf der wir alle sehr betrunken sind, vorzutäuschen. Dann haben wir unseren Plan Hr.Landes anvertraut, damit er Hr.Eitel später auf die "Party" aufmerksam macht.
Mittwoch, 1. April 2009
Kurz nach Mitternacht klopfte jemand plötzlich an der Tür unseres Zimmers. Wir waren alle bereit und jeder wusste was er zu tun hatte. Ella öffnete die Tür und dann ging alles ganz schnell. Ella: "Sch…, der Eitel!" (was für eine Überraschung!) Alle hörten auf zu singen und zu tanzen und wir machten die Musik aus. Stille! Jetzt war Rahel an der Reihe, die sich auf der Toilette "übergeben" musste. Herr Eitel war geschockt und konnte nicht glauben was er da gerade sah. Zu müde um auszurasten, sagte er nur: "Das wird Konsequenzen haben!" Alle lachten. Dieser Aprilscherz ist uns echt gut gelungen. Danach gingen wir alle hundemüde ins Bett. Am nächsten Morgen sind wir gemeinsam zur Cité gegangen, die wir für eine Stunde selbstständig besichtigen dürften. Dann besuchten wir die Ausstellung "Crim’expo", die sich mit den Polizeimethoden der Kriminologie beschäftigte. Am Ende schauten wir uns eine Animation an die "L’ADN mène l’enquête" hieß. Dort schlüpften wir in die Rolle von Detektiven und mussten ein Verbrechen aufdecken. Nach dem Mittagessen besuchten wir die Katakomben von Paris.
Diese waren gruselig gleichzeitig aber auch beeindruckend.
Dann hatten wir etwas Freizeit, in der wie machen konnten worauf wir Lust hatten: shoppen gehen, die Ausstellung "Körperwelten" besichtigen oder einfach durch Paris spazieren gehen. Am Abend gingen wir alle zusammen ins Stadtviertel Saint-Germain-des-Prés. Wir schauten uns den Film "Welcome" an, der sehr gut, aber auch total traurig war. Nach dem Film waren wir alle sehr müde und sind direkt zurück zum Hotel gefahren.
Donnerstag, der 02.04.2009
Liebes Tagebuch,
Heute war ein sehr langer Tag. Fast genauso anstrengend, wie der am Montag, wo wir zu stolz waren, um die Metro zu nehmen bei unserer Besichtigung der Pariser Sehenswürdigkeiten (naja… im Endeffekt waren es ja unsere zwei, fanatischen sightseeing freaks, Herr Eitel und Herr Landes, die uns dazu gezwungen hatten).
Einige von uns bewaffnet mit einem Baguette und einem Camembert, andere wiederum noch ganz verschlafen, ließen wir uns auf den Sitzen der Metro fallen auf unserem Weg zur Cité des Sciences. Die Organisatoren hatten bereits ein sehr ausgiebiges Programm für uns vorbereitet, in dem es nicht einmal Zeit für 2 Minuten Pinkelpause gab.
Zunächst einmal, haben wir zusammen mit den Schülern aus Starnberg gemischte Gruppen gebildet und mussten anschließend in einem Quiz zum Thema "Das Schmelzen des Packeises" unsere Kenntnisse unter Beweis stellen. Wir waren gar nicht mal so übel… Dann wurden wir mit Fachbegriffen zu den Epidemien bombardiert. Aber danach, erlaubte man uns selbständig die Ausstellung zu dem gleichen Thema zu erkunden. Der Großteil von uns ist vor den großen Leinwänden hängengeblieben, die Dokumentationen zu AIDS und anderen Krankheiten zeigten.
Schließlich gab es eine kleine Pause, um etwas zu essen - was sich als nicht ganz so einfache Aufgabe herausgestellt hat! Nur unsere beiden verwöhnten Lehrer und eine ganz kleine Gruppe von Schülerinnen waren damit einverstanden sich für 4€ drei mickrige Pommes in der Kantine der Cité zu kaufen.
Die anderen, klapperten völlig verzweifelt das riesige Gebäude ab… um dann, nach einer halbe Stunde in der Warteschlange, festzustellen, dass alles umsonst war und die Hot-Dogs leider bereits ausverkauft waren. Daher mussten sich die halb verhungerten Mädchen wirklich zusammenreißen, um nicht die Bananen von der Ausstellung nebenan zu klauen (was übrigens auch recht wenig gebracht hätte… sie waren nämlich aus Plastik).
Gott sei Dank, hat man ihnen mit einem kleinen Stück Baguette noch geholfen.
Die nächste Etappe, war ein Vortrag zu Lasern. Wusstest du, liebes Tagebuch, dass es möglich ist in einem zerbrochenen Hologramm dennoch das komplette Bild in jeder einzelnen Scherbe zu sehen? Viele von uns konnten es nicht glauben- andere wiederum hatten dieses Problem nicht, da sie im dunklen Saal eingeschlafen waren^^.
Im Anschluss, hatten wir eine Art Quiz zur Erderwärmung, bei der man uns Fragen zu verschiedenen Aspekten der Umwelt gestellt hat. Der letzte Tageordnungspunkt in der Cité war, mit den Starnberger Schülern unsere Präsentationen für den darauf folgenden Tag vorzubereiten.
Um halb sechs waren wir fertig mit der ganzen Arbeit und konnten unseren allerletzten Abend in Paris genießen. Da wir ja eine (fast) rein weibliche Gruppe sind, mussten natürlich einige von uns auch die wenige Zeit noch ausnutzen, um einen Angriff auf mehrere Second Hand Läden zu starten.
Später, trafen wir uns alle im Quartier Latin, um mit einem köstlichen Essen in einem kleinen Restaurant und der Musik eines schnuckeligen Gitarristen den Abend ausklingen zu lassen ;).
Im Großen und Ganzen, sprachen wir über die vergangene Woche, sahen uns Fotos an, lachten viel und blödelten herum- sogar Herr Landes und Herr Eitel!
Es war fast Mitternacht, als wir ins Hotel zurückgefahren sind, obwohl manche von uns es noch bevorzugt hätten den Eiffelturm zu erklimmen oder in eine Disko zu gehen.
Zwar sind wir jetzt schon glücklich, zum letzten Mal in unseren gammeligen Betten schlafen zu müssen, aber andererseits ist es auch traurig, dass unser Ausflug schon bald endgültig vorbei sein soll.
Ach du liebes bisschen… ich muss ja noch meinen Koffer packen… Ach, das kann noch bis morgen warten!
Gute Nacht, liebes Tagebuch!
PS: Daria schafft es nicht, das schrottige Fenster zu schließen! SCH***! Ich will nicht nochmal mit Tauben im Zimmer schlafen!
Freitag, der 03.04.09
Oh mein Gott! Heute ist für uns der letzte Tag in Paris! Wir stehen sehr früh auf, um rechtzeitig in der Cité anzukommen, um unsere Präsentationen mit der Gruppe aus Starnberg vorzubereiten.
Und jetzt: die Präsentationen!!! Ah! Wie aufregend! Es gibt sehr gute, noch bessere und sogar fast schon geniale Präsentationen! Nach den Vorträgen heißt es nun Abschiednehmen... Ach, das ist traurig! Wir tauschen E-mail- Adressen mit der anderen Gruppe und machen Photos.

Wir haben immer noch Zeit bis zur Abfahrt unseres Zuges! Also bleibt noch ein bisschen Zeit die Stadt noch einmal zu besichtigen und kleine Souvenirs zu kaufen. Um 15.24 Uhr fährt schließlich unser TGV nach Augsburg. Die Rückfahrt ist auch sehr unterhaltsam. Noch einmal sind die Hauptbeschäftigungen: essen, trinken, lachen, Musik hören, essen, lachen, die Landschaft betrachten, lachen, essen, lachen, ...
21.05 Uhr: Wie schade! Jetzt ist unsere Reise vorbei! Der TGV kommt mit etwas Verspätung in Augsburg an und dort werden wir bereits von unseren Familien erwartet. Aber trotzdem: Es war eine sehr interessante und lustige Reise!
Dimanche, le 29 mars 2009
Le voyage commence! C’est un grand jour pour le LK de français! Bien que tout le monde soit très fatigué (on s’est réveillé vers 05:30!!!) la joie de passer une semaine à Paris et bien sûr aussi le fait que nos deux semaines de vacances de Pâques seront allongées est plus grand. Alors, on prend le TGV à 06:57. Dans le train les activités principales sont: manger, rigoler, dormir, manger, entendre de la musique, regarder le paysage, manger… Après six heures dans le train, on arrive finalement à Paris - la ville d’amour!
Après avoir mis nos valises dans les chambres de notre "hôtel", on fait une promenade au marché aux puces. Ensuite on visite le Louvre: ça veut dire que deux élèves vont dans ce musée célèbre (on ne doit rien payer si on na pas encore 18 ans!) et les autres préfèrent boire un café. A 7 heures environ, après un très long voyage, nous trouvons finalement un restaurant à Montmartre qui nous plaît et dans lequel on mange très bien (et bon marché!!!), surtout la mousse au chocolat. Avec un ventre troooop rempli (mais heureux) une partie de notre groupe rentre à l’hôtel et le reste visite le "Moulin Rouge" (que de l´extérieur, bien sûr, mais quand même une excursion trèèèès intéressante, particulièrement pour nos profs!).

Lundi, le 30. Mars 2009
Après avoir pris le petit-déjeuner nous sommes montés sur la butte Montmartre.
Là, on a visité Sacré-Cœur et profité de la vue terrible sur Paris.
Puis, le groupe a eu l´honneur de faire un peu la connaissance du quartier Montmartre avec ses artistes et bohèmes.
Après ce plaisir, nous avons visité Notre-Dame et avons pris le déjeuner près de l´Ile-de-la-Cité.
Enfin, on a reçu une impression du quartier du Saint-Germain-des-Prés, qui est à côté de l´église du même nom. Mais c´est aussi le quartier près duquel se trouve l´Hôtel des Invalides avec le tombeau de Napoléon.
Après cette journée-là, tout le monde était vraiment crevé. Alors, on a passé un peu de temps au Jardin de Luxembourg pour se reposer.
Bien sûr nous avons terminé notre tour à travers Paris avec la visite de la Tour Eiffel en apothéose.

Mardi, le 31 mars 2009
Comme toujours le matin a commencé de façon chaotique. Pendant que nos profs savouraient leurs petits déjeuners sans hâte chez MacDonald´s, nous voulions nous payer un repas typiquement français, donc une baguette ou un croissant. Etant arrivés à la Cité des Sciences, nous avons rencontré les autres groupes de Starnberg et du Val d’Aoste. Pour faire la connaissance des autres, chaque groupe devait se présenter. La présentation des italiens était sans aucun doute la plus drôle, parce qu’ils servaient d’un français qui était plutôt italien. Après une animation sur "La Biométrie" et une exposition sur "L´Homme et les gènes" nous avons rencontré un expert du langage des signes. Il était lui-même malentendant, donc nous avons appris comment on s’exprime sans mots mais seulement avec des gestes. Puis après nous avions encore un peu de temps pour poser des questions aux sourds à l´aide d´un interprète. Chacune d´entre nous a bien aimé cette impression du monde des malentendants.
Après cette journée fatigante nous avons dîné á Montmartre.
Nous nous sommes souvenues qu´il serait absolument nécessaire de préparer le poisson d´avril pour M. Eitel, notre prof préféré . Créatives que nous sommes, nous avons eu beaucoup d´idées, mais enfin nous sommes décidées de prétendre une boume à laquelle nous feignions d´être absolument ivres. Puis nous avons confié notre plan à M. Landes pour qu´il avertisse M.Eitel de la "fête".
Mercredi, le 1 avril 2009
"Tout à coup" , à minuit et quart, quelqu’un a frappé à la porte de notre chambre. Nous étions toutes prêtes et chacune d´entre nous savait ce qu’il fallait faire. Ella a ouvert la porte et puis, tout s’est passé très vite:
Ella: "Merde, c’est Eitel!" (quelle surprise!). Tout le monde s’est arrêté de chanter, de danser et on a tout de suite arrêté la musique. Silence!
Maintenant, c’était le tour de Rahel de commencer à vomir dans les toilettes. M. Eitel était choqué, n’arrivant pas à croire ce qu’il voyait. Trop fatigué pour se mettre en colère, il a seulement dit: "Vous allez subir les conséquences." Nous avons rigolé, c’était un poisson d’avril réussi! Ensuite, fatiguées, nous sommes allées nous coucher.
Le lendemain matin, nous sommes partis tous ensemble pour la Cité que nous avons pu visiter librement pendant la première heure. Ensuite nous sommes allés voir l’exposition "Crim’expo" ayant pour sujet les méthodes de la police criminologique.
A la fin, nous sommes allés voir une animation qui s’appelait "L’ADN mène l’enquête" et là, nous étions des petits détectives qui devaient tirer un crime au clair.
Après le déjeuner, nous sommes allés voir les Catacombes. C’était en même temps horrible et impressionnant.
Ensuite nous avons eu du temps libre, où nous avons pu faire ce que nous voulions, du shopping ou voir l’exposition "Our Body- A corps ouvert", ou simplement nous promener.
Le soir, nous sommes allés tous ensemble au quartier Saint-Germain-des-Prés.
Nous avons vu le film "Welcome" qui était très bon, mais aussi très triste. Après le film, nous étions tous fatigués et nous sommes rentrés à l’hôtel pour dormir.
Jeudi, le 2 avril 2009
Cher journal,
Aujourd’hui, c’était une journée très longue. Presque aussi fatigante que celle du lundi où nous avons été trop fières de prendre le métro pour visiter tous les monuments de Paris (bof… en effet c’étaient nos deux " sightseeing freaks " fanatiques M. Eitel et M. Landes qui nous ont forcées).
Quelques-unes d’entre nous armées avec une baguette et un camembert, d’autres encore tout endormies, nous nous sommes écroulées dans les sièges du métro vers la Cité des Sciences. Les organisateurs avaient déjà fait un programme bondé avec même pas deux minutes pour un arrêt-pipi.
D’abord, les élèves de Starnberg et nous avons fait des groupes mixtes pour affirmer ensuite dans un jeu de questions nos connaissances à propos du thème " Les dessous de la banquise ". On n’était pas mal…
Puis, nous avons été bombardés de termes techniques sur "Les Epidémies ". Mais après, on nous a permis de découvrir l’exposition parlant du même sujet. La plupart d´entre nous s’y est accrochée devant les grands écrans montrant des documentations sur le SIDA et d’autres maladies.
Finalement, il y avait une petite récré afin de manger quelque chose - ce qui n’était pas si facile que nous l´avions pensé ! Seulement nos deux profs gâtés et un tout petit groupe d’élèves ont été d’accord avec un prix de 4€ pour trois frites et sont allés à la cantine de la Cité. Les autres, complètement désespérées, se sont traînées à travers le grand immeuble… mais, hélas, tous les hot-dog étaient vendus et alors la demi- heure d’attente à la queue était en vain. Donc les filles affamées ont dû se retenir pour ne pas voler les bananes de l’exposition qui se trouvait à côté (d’ailleurs cela n’aurait servi à rien… elles étaient en plastique). Dieu merci, on les a aidées avec un petit morceau de baguette.
La prochaine étape était une animation sur le laser. Tu savais, mon cher journal, que si on détruit un hologramme, il est possible de voir quand même l’image complète dans chaque éclat ? Beaucoup d’entre nous n’arrivaient pas à le croire - des autres n’ont pas eu ce problème parce qu’ils dormaient, car la salle était obscure^^.
Ensuite, il y avait une sorte de sondage avec le titre " Le climat c’est chaud ", où on nous a posé des questions sur les différents aspects environnementaux.
La dernière chose que nous avons faite dans la Cité était de préparer avec les élèves de Starnberg nos présentations pour le lendemain.
A cinq heures et demie nous avons terminés nos travaux et avons eu la possibilité de goûter notre ultime soirée à Paris. Bien sûr comme nous étions un groupe (presque) complètement féminin, certaines d’entre nous ont dû profiter du peu de temps pour attaquer plusieurs friperies.
Plus tard, nous nous sommes tous rencontrés dans le Quartier Latin pour terminer la soirée par un dîner délicieux dans un petit restaurant avec de la musique d’un guitariste mignon ;).
Principalement, nous avons parlé de la semaine dernière, regardé des photos, rigolé beaucoup et fait des bêtises - même M. Landes et M. Eitel !
Il était presque minuit quand nous sommes rentrés à l’hôtel, bien que quelques-unes d’entre nous aient préféré peut-être d’escalader la Tour Eiffel ou d’aller à une boîte.
Certes nous sommes maintenant heureuses de dormir pour la dernière fois dans ces vieux lits, mais d’autre part c’est triste que notre voyage soit déjà presque fini.
Oh là là… je dois encore faire ma valise… Ah, cela peut attendre jusqu’à demain !
Bonne nuit, mon cher journal !
PS : Daria n’arrive pas à fermer la vieille fenêtre ! MERDE ! Je ne veux pas dormir encore une fois avec les colombes dans la chambre !
Vendredi, le 3 avril 2009
Oh, mon Dieu! C’est le dernier jour pour nous à Paris! On se lève très tôt pour arriver à l’heure dans la Cité pour préparer les présentations avec le groupe de Starnberg.
Et maintenant: les présentations!!! Ah! Tout le monde est excité! Il y a des présentations qui sont très bonnes, meilleures et même presque géniales!!! Après les présentations c’est le moment où il faut dire "au revoir"… Ah! C’est triste! On échange des adresses e-mail avec les autres groupes et on fait des photos.
Il y a encore du temps jusqu’à ce que notre train parte! Alors, on a encore du temps pour visiter Paris encore une fois et acheter des petits souvenirs.
Finalement à 15:24, c´est le départ de notre TGV à destination d´Augsbourg. Le voyage de retour est aussi très amusant. Encore une fois les activités préférées sont: manger, boire, dormir, rire, entendre de la musique, manger, rire, regarder le paysage, rire, manger, rire…
Que c´est dommage! Maintenant notre voyage est fini! Le TGV arrive avec un peu de retard à Augsbourg et nous y sommes accueillies par nos familles. Mais quand même: C’était un voyage très drôle et aussi intéressant!
Crêpes backen
Französisch geht durch den Magen! Kurz vor Weihnachten hatten die Schüler der Klasse 6ac und 7bc in der Französischstunde die Gelegenheit hauchdünne, duftende Crêpes zu backen! Nach Originalrezepten und mit fachkundiger Hilfe!

Französische Landeskunde, die man schmecken und riechen kann, macht Spaß.
Danke an die engagierten Mütter für Teig und Mithilfe, Frau Wonnenberg, die die Crêpes-Platte beschaffte und die Französischlehrer, Frau Obst-Kennedy und Herrn Eitel!
Concours de lecture
Jedes Jahr wird von einem der Augsburger Gymnasien ein Lesewettbewerb in französischer Sprache abgehalten, an dem auch Schulen aus dem Umland teilnehmen.
Der Wettbewerb findet für die Schüler im 2. Lernjahr Französisch statt, also für die 8. Klassen. An jeder Schule wird aus allen Französischklassen der 8. Jahrgangsstufe ein Schulsieger ermittelt. Dieser vertritt dann seine Schule beim Gesamtwettbewerb.
Wie bei der schulinternen Ausscheidung wird den Teilnehmern am Lesewettbewerb ein bekannter und ein unbekannter Text vorgelegt. Die Jury besteht aus Französischlehrern der teilnehmenden Gymnasien und Muttersprachlern, meist Französinnen. Anschließend folgt in festlichem Rahmen die Siegerehrung.

Sophie Hartmann wird von unserer Stellvertretenden Schulleiterin Frau Hoppe zum Erreichen des 1. Platzes beim Regionalen Vorlesewettbewerb Französisch beglückwünscht.

Intensivierungsstunden
Ein Bestandteil des achtjährigen Gymnasiums sind die Intensivierungsstunden, die der individuellen Förderung schwächerer und stärkerer Schüler dienen. Im Fach Französisch findet für die Sechstklässler mit Französisch als zweiter Fremdsprache Intensivierungsunterricht statt.
DELF am MTG
Das französische Sprachzertifikat DELF (Diplôme d’Etudes en Langue Fran?aise) ist ein lebenslang gültiges, internationales Sprachzertifikat für französisch Lernende aller Altersstufen, das die Sprachkompetenz in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben bescheinigt.
Eine beachtliche Anzahl von MTG - Schülerinnen und -Schülern hat dieses Sprachdiplom in der Vergangenheit am Institut Français in München mit Erfolg abgelegt.
Nun werden speziell für Schülerinnen und Schüler verschiedenen Stufen eines DELF scolaire angeboten. Die Prüfungen werden an den gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, die Textauswahl und Themenstellung sind stärker jugendorientiert.
Seit diesem Schuljahr nun ist es möglich, diese Sprachdiplomprüfung direkt am MTG abzulegen. Die Fähigkeiten hierzu erwachsen natürlich aus dem Unterricht, jedoch haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in einem Wahlkurs auf die Prüfungsanforderungen gezielt vorzubereiten, um so dann ein international gültiges Diplôme in Empfang nehmen zu können.
Bon courage a tous!

Zum Dreikönigstag wurden die Bourges-Fahrer (Schüler der 8. KLassen!) von ihren französischen Austauschpartnern mit mehreren großen Galettes des Rois beschenkt.
Die Kuchen der Könige bestehen aus Blätterteig mit Mandeln und schmeckten uns köstlich!
Der Begleitbrief der französischen Schüler erklärt den Brauch der Dreikönigskuchen.

Bild einer ”Gekrönten“ und der Brief zum Brauch der Galettes des Rois