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MTheaterScherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutungvon Christian Dietrich Grabbe Weil in der Hölle Großputz angesagt ist, flieht der Teufel an einem heißen Augusttag auf die Erde, erfriert augenblicklich, wird gerettet, stiftet selbstverständlich Unheil an und zeigt zudem so nebenbei, dass die Welt ein "mittelmäßiges Lustspiel" ist, welches von einem unbärtigen, gelbschnabligen Engel "während seiner Schulferien zusammengeschmiert" wurde. Das alles wird in dem Stück mit den Mitteln von Scherz, Satire und Ironie gezeigt, zudem kommen aber auch noch Humor, Witz, Spott und Sarkasmus zur Geltung - gerade für die Faschingszeit also genau die richtige Empfehlung! Termine: 17./18./19. Februar 2009, jeweils ab 19.00 Uhr Ort: Reese-Theater, Sommestraße 36a (hinter dem Abraxas) Hier einige Bilder von den Proben: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das M.T.heater gilt nicht nur unter Insidern als d i e Theatergruppe, die Dario Fo in Ausgburg bekannt gemacht hat.Nach den großen Erfolgen mit "Bezahlt wird nicht!" (1993), "Hohn der Angst" (1994) und dem Kolumbusstück "Isabella, drei Karavellen und ein Scharlatan" (1999) wurde 2003 die frühe Farce des Nobelpreisträgers "Er hatte zwei Pistolen und seine Augen waren schwarz und weiß" aufgeführt. 2005 wurde "Viel Lärm um nichts" von W. Shakespeare gegeben. 2004 stellte der Grundkurs Dramatisches Gestalten das Stück "Don´t drink the water" von Woody Allen vor. Im Jahr 2002 stifteten Butler und Elfe große Verwirrung, in dem plötzlich jeder Wunsch der Protagonisten erfüllt wurde: "Der Butler und die Elfe" - hier ein Bericht von Katharina Donn. 2001 zeigte unsere Truppe, was passiert, wenn ein Mafia-Boss seine Liebe zur Kunst entdeckt und ein Theaterstück finanziert: Bullets over Broadway
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